ZELLULARINKUBATIONSKAMMER

BioCos Zellularinkubationskammern sind die besten Kammern der ganzen Industrie.  Das Zellenwachstum steigt merklich: Das st[ndige Beschie^en der Zellen mit Theta-Wellen und die neuartige kernteilungsbeschleunigende Fl#ssigkeit erm<glichen eine Wachstumsrate von 60:1 nach der Metabiotischen Skala von Hamberson.

Die Experimente mit Pflanzen und Tieren lieferten #berzeugende Ergebnisse: Mit Hilfe der Theta-Wellen, die durch magnetische Inversion auf die Zellen wirken, gelang es BioCos Wissenschaftlern, die Zellteilung und somit die Entstehung neuer Zellen logarithmisch zu beschleunigen.  Die Zelleninkubationskammer gibt es nun in verschiedenen Gr<^en: Von den ersten Tests mit Nagetieren bis zu den neuesten Experimenten mit Sub-Primaten.
 
Beeindruckend ist unter anderem die M<glichkeit, sowohl das Zellenwachstum als auch die Entwicklung des Muskelgewebes zu beschleunigen. Die Testobjekte zeigten einen 150 prozentigen Massenzuwachs und beinahe die gleichen Ergebnisse in der Zunahme der Zugfestigkeit der Sehnen und B[nder.

Die fr#heren Experimente von K'Ferik-Danini zeigten, dass das alleinige Infusionieren der nat#rlichen Metalle in die Kalziummatrix der Tierknochen keine systematische Absto^ung der Fremdk<rper hervorrief, sondern lediglich f#r die Verdickung der periostalen Membrane verantwortlich war. Tats[chlich erm<glichte die Kombination der verschiedenen Methoden eine Rekonstruktion der Stammzellen und somit eine Bioprogrammierung. Diese erm<glichte dann die Entwicklung des neuen superstabilen Knochenmaterials, welches die Festigkeit des industriellen Titaniums #bertrifft.

Selbstverst[ndlich werden keine solcher Tests auf Menschen, Brebulanern, Aewa oder Cordicanischen schmerzempfindlichen Kreaturen durchgef#hrt, bevor keine Ergebnisse #ber die Langzeitauswirkung der Theta-Wellen auf den organischen K<rper vorliegen.  Die Gorianischen Babbotiere (die derma^en fruchtbar, ekelerregend und nutzlos sind, dass sie von der Sunder Wissenschaft-Ethik-Kommission als "existent, um ein Testtier zu sein" bezeichnet wurden) stellen den letzten Schritt der Experimente dar.  Und sollte es keine relevanten Nebeneffekte geben, w[re die Wissenschaft auf dem besten Wege, nicht nur bessere M[usefallen zu entwickeln, sondern diesmal auch eine bessere Maus.

